Unser Vereinsangebot:

Der Herforder Kanu Klub e. V. hat in über 90 Jahren Wassersport immer wieder neue Sportarten integriert und nicht zuletzt deshalb erfolgreiche Teilnehmer an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften hervorgebracht.

Alle Mitglieder verbindet die Liebe zum Wassersport mit adäquaten Trainingsmöglichkeiten – und diese sind nur möglich, wenn der Wasserstand der Werre erhalten bleibt! Mehr dazu hier.

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Erfolgreicher Saisonauftakt der WERREboyz

Nur der Europameister war schneller

Lang ist sie her, die letzte OceanSport-Regatta der WERREboyz. Im vergangenen August endete für Jens Steffen und Christoph Schröder die letzte Saison bei der Downwind-Regatta auf der Ostsee von Warnemünde nach Kühlungsborn. Thomas Brandt hatte zwar immer fleißig trainiert jedoch im letzten Jahr gar nicht an Regatten teilgenommen.

Als vierter Mann feierte Michael Norys mit seinem Surfski
Premiere im Regattageschehen.

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the „flat-water-race“ 2019

zum 19. Mal lädt der Herforder Kanu Klub e. V. 2019 zur Teilnahme am „flat-water-race“ auf der Werre ein.

Wir freuen uns auf spannende Wettfahrten in 10er- und 20er-Drachenbooten auf der Kurzstrecke und der legendären „Werre-Meile“ rund um die Fontäne auf der Werre in Herford. Wir sehen uns im Juli 2019 – Bis dahin:

„Attention and be prepared“

PDF: Ausschreibung zum FWR mit Teilnahmebedingungen

Online-Anmeldung

Das Schwarze Brett

Online-Infos zum Vereinsleben

In unregelmäßigen Abständen möchten wir euch aktuelle Infos aus dem Verein, per E-Mail, zuschicken. Das soll kein Ersatz für die Homepage sein oder einen „Besuch“ des Bootshaus´ ersetzen, sondern Dich eher anregen aktiv am Vereinsleben teilzunehmen.

Die erste Ausgabe 2019 ist schon versendet – keine Mail bekommen??? Dann haben wir vielleicht keine aktuelle E-Mail-Adresse von Dir.

Möchtest Du bei der nächsten Ausgabe mit dabei sein? – Schicke einfach Deine Mailadresse an INFO@HKK-Herford.de und wir nehmen Dich in den Verteiler mit auf.

Zum Nachlesen findest Du Das Schwarze Brett auch im Download.

Humorvolle Zeitgenossen

Eine nette Geschichte erlebten wir letzten Herbst auf der  Urlaubsheimreise.

Wir beide lieben ja unser kleines, spritsparendes  Auto und ich zudem mein "langes" Seekajak. Mit beiden zusammen ging´s letztes Jahr wieder in den Herbsturlaub an die Ostseeküste nach Rügen.

Schon auf der Stahlbrode-Fähre rüber nach Rügen wurde das kleine rote  Auto mit den "gefühlt doppelt so langen" gelben Kajak auf dem Dach  offensichtlich reichlich beäugt.
Nach Ankunft in Lauterbach wurden wir beim Abladen am Hafen auch entsprechend angesprochen ("Waren Sie nicht  vorhin auch auf der Fähre?").

Eine besonders nette Kommentierung zu unserem "rollenden Dreamteam"  erhielten wir jedoch auf der Urlaubsrückfahrt.
Zur Halbzeit haben wir  an einer Raststätte eine kurze Pause eingelegt. Das Auto stand bis zum  Bordstein vorgezogen in einer Schrägparkbox und das mit einer  orangefarbenen Fahne vorschriftsmäßig gekennzeichnete, nach hinten hinausragende Heck des Kajaks ging mit seiner Gesamtlänge von 5,35 m  exakt bis zur Strassenkante. Das sah schon recht witzig aus.
Zu der  Ansicht kam offenbar ebenfalls ein anderer rastender Autofahrer bzw. Autofahrerin.
Als wir nach der Pause zum Auto zurück kamen sahen wir beim Einsteigen einen kleinen Zettel unter dem Scheibenwischer. Ein klassisch erster Schreck - aber ein Knöllchen konnte es hier ja wohl  kaum sein.
Wir nahmen den Zettel ab und sahen die handgeschriebene Notiz:

"Ein größeres Auto wäre vielleicht hilfreich!"

Im ersten Moment waren wir etwas irritiert, dann dachten wir aber  "hilfreich vielleicht schon - aber damit hätten wir diesen netten  Moment NICHT gehabt". Das "Herzchen" am Ende der Notiz verrät, dass es sich durchaus um  einen humorvollen Kommentar handelte. Wir schauten uns noch dezent um, um möglicher Weise die, insgeheim unsere Reaktion beobachtenden Autoren der Notiz zu entdecken und mit einem Lächeln bedenken zu können. Aber wir sahen niemanden fröhlich-verschmitzt dreinschauen.
Eine nette kleine Geschichte, die einem die Rückfahrt aus  sehnsüchtigen Seekajaktagen an der Ostsee versüsst hat. 
Martin Palmer, 17.02.2019)

Infoseite Bootshaus

Bootshaus und Campingplatz

Bootshaus und Camping Der Herforder Kanu Klub e. V. bietet ein breitgefächertes Sportprogramm an und herrliche Freizeitmöglichkeiten in einem mediterranen Umfeld, direkt an der Werre gelegen. Bootshausgaststätte und Campingmöglichkeiten unter Bäumen stehen unseren Gästen offen. Mark-Oliver Weiß freut sich auf Ihren Besuch und plant mit Ihnen, wenn Sie Ihre private Feier in den Bootshausräumlichkeiten ausrichten möchten. Bootshaus Herforder Kanu Klub e. V. Gaußstr. 6a – 32052 Herford Ihr Weg zu uns über Google Maps

Öffnungszeiten:

entnehmen Sie bitte den aktuellen Veröffentlichungen durch Aushang direkt am Bootshaus. Es sind Sonderöffnungszeiten bei Veranstaltungsbuchungen möglich! Deshalb bitte unter Tel.: 0178 45 888 36 direkt bei Mark-Oliver Weiss anfragen! Urlaub und Feiertage werden im Aushang kurzfristig angekündigt!
Unsere Campinggebühren:
pro Besuchstag für Preis
Erwachsene € 3,00
Kinder, Alter von 0-6 Jahren € 0,00
Jugendliche von 7-17 Jahren € 1,50
Wohnwagen € 4,50
Wohnmobil € 5,50
Zelt € 3,00
Kleinzellt € 1,50
PKW € 1,25
Motorrad / Anhänger € 0,50
Strom € 1,75
       DKV Mitglieder erhalten auf alle Campingpreise 15% Rabatt

Ansprechpartner:

Mark-Oliver Weiß

Bootshausbewirtung

+49 1784588836

Berichte zu Bootshaus und Campingplatz

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!!! UNGLAUBLICH !!!

KEINE schöne Bescherung (Teil 2)

Am 2. Adventssonntag haben wir beim OC-Training eine große Menge Müll aus der Werre gefischt (siehe Bericht unten) und hofften insgeheim das uns solche Müllberge vorerst verschont bleiben.

Aber da haben wir uns leider getäuscht. Auch heute, am 4. Advent, konnten wir nicht tatenlos unsere Trainingsrunden paddeln. Überall „blitzten“ uns schon wieder Tabakdosen, Schnapsflaschen, Styroporreste, Plasikflaschen, Bälle, etc. und sogar ein Partyfässchen aus dem Ufersaum entgegen.

Nachdem wir 2 Runden auf unserer Trainingsstrecke absolviert hatten, beschlossen wir den letzten Kilometer erneut zum Sammeln des Unrats zu nutzen.

Die heutige „Ausbeute“ die auf den Bildern zu sehen ist, haben wir allein auf dem Werreverlauf von der Eisenbahnbrücke bis hinauf zum Totholz (1 Km) zusammen bekommen.

KEINE „Schöne Bescherung“

5 Grad, grau-in-grau, starker und mit Nieselregen versetzter Westwind – Hauptsache auf´s Wasser und eine entspannte 2.-Advents-Trainingseinheit – so hatten sich das die drei OC-Kanuten vom Herforder Kanu Klub vorgestellt.

Doch schon nach wenigen Paddelschlägen trieb ihnen die erste Plastikflasche entgegen. Einsammeln – weiter paddeln! Aber was war denn an diesem Adventssonntag los? Nach einem Kilometer stromaufwärts, die erste Wende und zurück am Vereinssteg.    Da mussten die 3 Kanuten ihren ersten Zwangsstopp einlegen um den Müll aus ihren Cockpits zu entladen. Danach Richtung Berger Tor – leider das gleiche Bild – zahlreiche Stopps an beiden Uferseiten – Plastiktüten, Dosen und sonstige Verpackungen, Getränkeflaschen aus Glas und Kunststoff, Feuerzeuge, Styroporverpackungen, Schaumstoffblöcke, einen Plastikball, …… .

Tobi beim Zwischenstopp im „Mülldepot“

„Wir haben den ganzen Sommer über schon regelmäßig Müll und Unrat aus der Werre  gesammelt“, weiß Jens Steffen zu berichten: „allein mit Pfandflaschen haben wir dabei über 20 €uro „verdient“.  „Dazu kommen noch 4 große Müllsäcke mit Restmüll, den wir über die Mülleimer des Vereins entsorgt haben“, ergänzt Christoph Schröder. „Aber eine so große Menge Müll, während einer Trainingseinheit, haben wir noch nie erlebt! KEINE schöne Bescherung am 2. Advent“, beschließt Thomas Brandt.

Bei jeder Trainingsrunde kommt was dazu

Das ist aktive Verbesserung der Ökologie der Werre oberhalb des Berger Tor und nicht das jahrelange und widerlegte Phrasendreschen der selbsternannten Herforder Naturschutzexperten.

Wir haben ein tolles Ökosystem mit vielen, teilweise auch seltenen, Bewohnern auf und im Wasser – wir müssen es nur schützen.

Eine Trainingseinheit
Drei OC-Kanuten
2,3 Km Trainingsstrecke auf der Werre
Unmengen Müll

Rügen, entlang der Kreidefelsen…

Einen im Oktober zufällig zeitgleichen Aufenthalt auf Rügen nutzten Michael Norys und Martin Palmer zu einer gemeinsamen Seekajak-Tour entlang der beeindruckenden Kreidefelsen und vorbei am „Königstuhl“ nördlich von Sassnitz. Die für diese Jahreszeit ungewöhnlich günstigen Wetterbedingungen, Windstärke West 2 bei ablandigem Wind, ermöglichten bei Sonnenschein und blauem Himmel eine Tour, bei der man sich voll auf die atemberaubende Schönheit der Kreidefelsen und Buchenwälder des Nationalparks Jasmund von der Wasserseite aus konzentrieren konnte. Gestartet wurde am späten Vormittag am Kiesstrand von Sassnitz. Entlang an dem historischen Seebadpanorama von Alt-Sassnitz kamen schon bald die ersten Kreidefelsen in Sicht. Nach einigen Kilometern wurde das auf einem Felsvorsprung gebaute Leuchtfeuer „Kollicker Ort“ passiert, bevor die bekannte Klippenformation „Königsstuhl“ passiert wurde.Ein bemerkenswerter Anblick, wenn man von unten die Besucher der Aussichtsplattform oben auf der Klippe nur als winzige Punkte wahrnimmt. An diesem Stelle wurde gemeinsam entschieden, noch nicht die Rückreise anzutreten, sondern noch die weiteren 5 Km bis zum Hafen Lohme zu paddeln, um dort zu einer Pause anzulanden (was im Nationalpark am Fuß der Klippen – außer in echten Notfällen  – verboten ist). Nach insgesamt 13 Km wurde der Hafen von Lohme erreicht, wo ein am Hang liegendes Cafe zu Kaffee und Kuchen sowie einer wunderbaren Aussicht bis Kap Arkona einlud. Gut gestärkt losgefahren, wurde nach der 13 Km langen Rückfahrt entlang der Kreidefelsen gegen 17 Uhr – rechtzeitig vor Sonnenuntergang – Sassnitz wieder erreicht. Nach dem Verstauen der Boote ist der aktive Tag mit einem Fischbrötchen auf dem Oberdeck eines Fischkutters und Blick über den Hafen Sassnitz bei Sonnenuntergang stimmungsvoll beendet worden.   (Martin Palmer, 08.11.2018)

Arbeitseinsatz am Bootshaus

Kennt einer den Film Kettensägen Massaker?

Teil 2 geht so:

Es trafen sich am letzten Wochenende im Oktober 20 Freiwillige, könnten sogar 21 gewesen sein, auf alle Fälle ganz viele, auf dem Gelände des Herforder Kanu Klubs zum herbstlichen Arbeitseinsatz.

Bewaffnet mit 4 Spaten, 3 Besen, 2 Laubrechen und der besagten Kettensäge ging es an die Arbeit.

Die Sonne brach im Laufe des Vormittags durch die Wolken, und was soll ich sagen… alles lief einfach sehr gut.

Die Kaffeemaschine lief (an dieser Stelle übrigens ein Dankeschön für den leckeren Kuchen),

das Wasser aus dem Gartenschlauch lief – jetzt ist das Vordach wieder sauber und die Dachrinnen frei, der Beton lief in die dafür vorgesehenen Löcher für die Schilder, Gaffel vom Fahnenmast abnehmen lief problemlos und auch die Kettensäge hatte einen enormen Lauf. Nichts konnte sie stoppen, weder Spritmangel, noch gerissene Sägeblätter. Getreu dem Motto, wenn schon einmal so viele Leute zusammenkommen, muss es sich auch lohnen.

Falls der ein oder andere nächste Woche meint, er hätte die falsche Einfahrt zum Kanu Klub erwischt, dem kann ich entgegnen: Nein, das ist schon richtig, das muss so und das wächst auch wieder.

Übrigens konnte bei der Gelegenheit auch ordentlich viel Müll eingesammelt und entsorgt werden.

Dann noch etwas für Bastler und Handwerker:

Wir hätten nun gute Pflastersteine günstig abzugeben. Gefunden an diversen Plätzen in den Büschen und liebevoll zur Begutachtung aufgestapelt.

Reicht für eine kleine Grillfläche, Boden für ein Gartenhäuschen oder Wege zwischen den Blumenbeeten. Von dem Erlös wird ein Häcksler für das Kettensägen Massaker Teil 3 in ca. 5 Jahren angeschafft 😉

Und nun noch einmal sachlich:

Es war sehr schön, draußen an der frischen Luft, abteilungsübergreifend mit Drachenbootpaddlern, Kanujugend, Wanderfahrern und Oceansportlern mit viel Spaß viel zu schaffen.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer!

(Verfasserin Susanne Schirmer)

 

Die SCHNELLSTEN auf dem Meer!!!

„Spitzensport“ beim Abpaddeln

Am Dienstagabend, bei der Fahrtenbesprechung, wurde beschlossen das diesjährige Abpaddeln nicht am Mittwoch, den 03. Oktober, durchzuführen sondern auf den darauf folgenden Samstag zu verschieben. Der Grund – am Mittwoch, und so war es auch, zog ein Tiefausläufer über das Land und brachte 5 bis 7 Windstärken mit. Das macht dann auf einer freien Wasserfläche wie dem Steinhuder Meer wirklich keinen Spaß.

Spaß hatte die achtköpfige Truppe, bestehend aus 3 Zweier-Wanderbooten und 2 OC1, dann am Samstag um so mehr!

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